Gründer und Geschäftsführer der makandra GmbH, promovierter Informatiker, Digitalrat der Stadt Augsburg und Business Angel. Ich arbeite an unternehmenskritischer Software und daran, dass KI dort ankommt, wo es sich wirklich lohnt. Pragmatisch, konkret, kein Bullshit.
Foto: Darja Karsten
Technischer Wandel ist für mich zuerst eine Chance. Wer nur warnt, gestaltet nicht. Wer jedem Hype hinterherrennt, rennt sich zu Tode.
Wir bauen Systeme, an denen ganze Unternehmen hängen. Das geht am besten mit Leuten, die unter Druck ruhig bleiben und dabei den Humor nicht verlieren.
Mein Job ist, andere stark zu machen: Verantwortung früh übergeben, Entscheidungen dorthin verlagern, wo das Wissen sitzt, und aushalten, dass Dinge anders gelöst werden als von mir. Dass ich zwei Wochen komplett offline sein kann, ist das Ergebnis dieser Kultur.
Dazu gehört, ein Projekt abzulehnen, wenn wir die Falschen dafür sind. Zusagen gelten, gegenüber Kunden wie Kollegen. Immer.
Unsere Anwendungen sind auf mehr als zehn Jahre ausgelegt, viele betreiben wir selbst. Was ein Geschäft trägt, braucht Verantwortung über Jahre. Ich bin bereit, dafür einzustehen.
KI lohnt sich dort, wo Frequenz, Dauer und Zahl der Beteiligten groß sind. Folien halten keine Last.
Unternehmenskritische Software, rund 55 Mitarbeitende in Augsburg.
Der soziale Buchhandel.
Dotcom-Blase, die New Economy macht's möglich. Darunter ein Systemhaus für KMU, eine Webdesign-Agentur und eine IT-Security-Beratung.
Digitales Zentrum Schwaben.
Präsident 2024/2025.
Heute aitiRaum e.V., dort im Vorstand.
Dr. rer. nat., Informatik.
Universität Augsburg, Nebenfach BWL.
Warum die meisten KI-Proofs-of-Concept nie produktiv gehen und was Betriebsreife bedeutet: Sicherheit, Wartung, Verantwortung über Jahre.
Eigene Hardware, lokale Modelle, juristisch belastbare Setups. Wann sich der eigene Betrieb rechnet und was der EU AI Act von Betreibern verlangt.
Tech-Quiz im Jeopardy-Format, das ich gern als Abendprogramm auf Konferenzen und Community-Events moderiere, zuletzt bei der Hackerkiste Augsburg.
Zuletzt auf der Bühne bei
Technologietransfer-Kongress Augsburg (2025 und 2026) · Tech Talk im Digitalen Zentrum Schwaben: „Lokale KI mit Open-Weight-Modellen" (2025) · Founders Angels Augsburg (2024) · Startup-Talk auf der RKT24 zum Gründungs-Ökosystem Augsburg, mit Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle (2024)
Kurzbio (50 Wörter): Thomas Eisenbarth ist Gründer und Geschäftsführer der makandra GmbH in Augsburg, die unternehmenskritische Software entwickelt und betreibt. Der promovierte Informatiker ist Digitalrat der Stadt Augsburg, Vorstand des IT-Netzwerks aitiRaum e.V. und Business Angel. Seine Themen: KI im Mittelstand, Softwareentwicklung mit langem Atem, regionale Tech-Ökosysteme.
Kurzbio (ein Satz): Thomas Eisenbarth ist Gründer und CEO der makandra GmbH, Digitalrat der Stadt Augsburg und spricht über KI, die sich im Mittelstand tatsächlich rechnet.
Fotos in Druckauflösung auf Anfrage per E-Mail.
Stolzer Papa und Ehemann (einer unfassbar bezaubernden Frau 😉), FC Augsburg-Fan, Schwimmer, Optimist, Nerd.
Vortrag oder einfach mal austauschen?